Father & Son Champions
Graham Hill, geboren am 15. Februar 1929 in London, Großbritannien, war einer der außergewöhnlichsten Rennfahrer seiner Generation. Hill, der seine Karriere erst relativ spät begann, erarbeitete sich durch seine Disziplin und seinen Kampfgeist einen festen Platz in der Formel 1. Bekannt als „Mr. Monaco“ für seine außergewöhnlichen Leistungen beim Großen Preis von Monaco, zählt er zu den bekanntesten Fahrern der 1960er Jahre. Hill gewann die Formel-1-Weltmeisterschaft zweimal, 1962 und 1968. Während seiner Karriere erzielte er insgesamt 14 Grand-Prix-Siege und 13 Pole-Positions. Sein erster Titel 1962 kam mit dem BRM-Team, während er 1968 für Lotus den Titel holte. Besonders bemerkenswert war seine Fähigkeit, sich nach einem schweren Unfall 1969 zurückzukämpfen und weiterhin an Rennen teilzunehmen. Graham Hill ist bis heute der einzige Rennfahrer, der die sogenannte „Triple Crown“ des Motorsports erreicht hat: Er gewann den Formel-1-Weltmeistertitel, das Indianapolis 500 und das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Diese seltene Leistung unterstreicht sein außergewöhnliches Talent und seine Vielseitigkeit im Motorsport. Hill verstarb tragisch 1975 bei einem Flugzeugabsturz.
„Ich bin ein Künstler. Die Rennstrecke ist meine Leinwand und das Auto mein Pinsel.“
Renninfos
Rennen pro Team
Saisonergebnis
Start & Ziel
Timeline
Persönliches
Schon gewusst?
London scheint gutes Potential für Formel 1 Fahrer zu haben. Neben Graham sind 20 weitere Fahrer dort geboren.
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