Der Super Swede
Ronnie Peterson, geboren am 14. Februar 1944 in Örebro, Schweden, war einer der charismatischsten und talentiertesten Formel-1-Fahrer der 1970er Jahre. Bekannt für seinen aggressiven Fahrstil und seine spektakuläre Geschwindigkeit, erlangte er den Spitznamen „Super Swede“. Peterson wurde für seine außergewöhnliche Fahrzeugkontrolle und seinen Mut auf der Strecke bewundert, was ihn zu einem Liebling der Fans machte. Seine Formel-1-Karriere begann 1970, als er für das March-Team an den Start ging. 1973 wechselte er zu Lotus, wo er sich als einer der schnellsten Fahrer etablierte. Mit dem Lotus 72D gewann Peterson 1973 vier Rennen und sicherte sich den dritten Platz in der Weltmeisterschaft. In seiner Karriere erreichte er insgesamt 10 Grand-Prix-Siege und 14 Pole Positions, obwohl er nie den Weltmeistertitel gewinnen konnte. Er wurde oft als einer der besten Fahrer ohne WM-Titel angesehen. Tragischerweise verunglückte Ronnie Peterson am 10. September 1978 beim Großen Preis von Italien in Monza und erlag am Tag darauf seinen Verletzungen. Sein Tod erschütterte die Motorsportwelt und hinterließ eine große Lücke.
Rückblick
Heute vor 48 Jahren (1977) ging Ronnie Peterson beim Grand Prix der USA West auf dem Long Beach an den Start. In seinem Tyrrell startete er von Platz 10 aber fiel leider im Laufe des Rennens aus.
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Timeline
Persönliches
Schon gewusst?
Ronnie Peterson ist bisher der einzige Formel 1 Fahrer der in Örebro geboren wurde.
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